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Presse-Zitate


„Er ist seinen früheren Vorbildern zu guten Teilen entwachsen. Seit Jahren genießt er so selbstbewusst wie verdientermaßen, selbst Vorbild-Status,
jedenfalls in der gar nicht so kleinen Gruppe echter Connaisseurs der akustischen Fingerstyle- und orchestral gespielten Jazzgitarre.“
„Jazzpodium“ 9/2011

 „Einen außergewöhnlichen Höhepunkt des Abends stellte Eddie Nünnings Interpretation des Queen- Klassikers „Bohemian Rhapsody“ dar. In bester Fingerstyle-Manier präsentierte der Gitarrist einen Ohrenschmaus vom Feinsten und erntete dafür „Bravo“- Rufe.“
Lippstädter Zeitung, 2.11.10

„Ihre Interpretationen von Songs aus fünf Jahrzehnten Rockgeschichte mit folkigen und jazzigen Einsprengseln sind nie ganz weg vom Original und dennoch sehr eigenständig und einfallsreich. Das liegt mit am Gitarristen Nünning, dem "König der Begleitgitarre" aus Paderborn, dessen harmonische Delikatessen nicht nur ausgesprochene Gitarren-Gourmets überzeugen. Nünning kann schlicht alles - an der Akustischen, der E-Gitarre oder der exotisch klingenden Ukulele. Zum Beispiel in einer sehr überraschenden Version von "While my guitar gently weeps“ von George Harrison.“
Saarbrücker Zeitung, 18.04.09

„Der Meistergitarrist und die ausdrucksstarke Sängerin interpretieren auf der CD „From A Wooden House“ ihre persönlichen Lieblingssongs. Mit Herzblut, feinster Nuancierung, verblüffenden Arrangements und virtuoser Technik. Sie beginnen mit James Taylors „Fire & Rain“ und enden mit „Take it with me“ von Tom Waits. Dazwischen John Denver, dessen „Leaving on a jetplane“ so schlackenlos ganz neu klingt, Stings „Brought to my senses“ oder „Urge for going“ von Joni Mitchell - das ist ganz intime, einverständige Musik, der man sich bedenkenlos anvertrauen darf. Nünning und Schallenberg öffnen einem die Ohren für die Originale.“
Wolfgang Nußbaumer, Schwäbische Post, 19.12.08

“...wunderbar feinsinnige Interpretationen von anglo-amerikanischen Popsongs.“
Cecilia Aguirre, WDR 3 Musikkulturen, 30.11.08

„Als wahrer Meistergitarrist erwies sich Eddie Nünning. Schloss man die Augen, lag der Gedanke nicht fern, ein kleines Gitarrenensemble auf der Bühne zu hören, denn wie kaum ein anderer beherrscht Nünning das orchestrale Spiel auf den Konzert- und Elektrogitarren mit ausgefeilter Spieltechnik und dezenter Arbeit am Gitarrensynthesizer. Eine kunstvolle Meisterleistung mit eleganten und stimmungsvollen Arrangements."
Westfälisches Volksblatt, 01.05.08

„Eddie Nünning accompanies Lara with fantastic skills....The sublime arrangements
of pop, rock and folk song make this CD an album which will surely catch any listener.“
Henk te Veldhuis, Bridge Guitar Reviews, (NL) 2008

„Besides that the highly skilled guitar playing by Eddie Nünning and the result is an intense, warm CD of high quality.“
Folkworld.de, II/2008

"Eddie ist ein Virtuose auf einem exzellenten Level, auf einer Ebene mit sich und seiner Akustik- wie auch mit seiner elektrischen Gitarre - mit einem essentiellen, pointierten und sehr persönlichen Stil."
Chitarre, (Italien) 03/08

"...eine sehr schöne Duo-Platte mit wirklich großen Acoustic-Arrangements - absolut gelungen!"
Lothar Trampert, Gitarre & Bass 03/08

"Gleichwohl ist es so, dass Eddies Stil für den Pop- und Folkbereich ungefähr das ist, was der von Tuck Andress für den Jazz ist... Sein wooden house klingt wie ein ganzes Schlösschen, in dem Lara nach Herzenslust umher spazieren und singen kann. Er beherrscht seine Flattop aus dem Effeff und damit die hehre Kunst einer sehr spezifischen "orchestralen" Spielweise, die sich mit der im Jazz oder in der Klassik eigentlich gar nicht vergleichen lässt. Vieles daran ist der klanglichen Qualität seiner Flattop zu verdanken; den gewaltigen "Rest" besorgt er durch sein goldenes Händchen fürs duo-gemäße Arrangement und die Fähigkeit, das alles makellos umzusetzen."
Alexander Schmitz, 02/08

"...eine Entdeckung wert...Auf leise Töne setzen Eddie Nünning und Lara Schallenberg mit ihrem Album „from a wooden house“. Eine Gitarre und eine Stimme, mehr braucht das Duo nicht für ein ganz persönliches Songbook zwischen Rock, Pop, Folk und American, in dem sich Lieder von James Taylor, Sting oder Tom Waits prima vertragen. Nünning besticht durch hoch konzentriertes Gitarrespiel und traumhafte Arrangements, Schallenbergs sanfte Stimme wirkt völlig ungekünstelt und deckt locker das gesamte vokale Ausdrucksrepertoire ab. Die musikalische Dichte, hohe Intensität und ruhige Ausstrahlung des Duos ist eine Entdeckung wert."
Nordsee-Zeitung, 19.02.08

"Eddie Nünning als ihr einfühlsamer Begleiter setzte dabei auf gepflegte Ästhetik der klaren Formen und stimmige Strukturen: erdig perkussive Klänge folgten druckvollen Jazzakkorden, leise Töne wechselten zu energiegeladenen Grooves. Da wirkte nichts angestrengt, alles ging wie selbstverständlich fließend ineinander über und verband sich zu einem akustischen Spannungsbogen erster Güte."
Andrea Auffenberg, Westfalen-Blatt, 19.12.07

„...als virtuoser Artist an den Saiten ersetzte Eddie Nünning dank traumhaft schöner Arrangements ganze Orchester, nahm sich dezent zurück - wenn es sein musste - und verblüffte durch faszinierende Akkorde. Wenn er sich dann bei glänzenden Soli wie      "You´ve got a friend" oder der jazzigen Eigenkomposition "Time out" förmlich den Wolf spielte, dann konnte man als Zuschauer nur noch staunen."
Lippstädter Zeitung, 24.05.05

"Absolut ungekünstelt, voll natürlichem Charme und gerade deshalb faszinierend ausdrucksstark ist die Stimme von Lara Schallenberg, die sich besonders mit Balladen wie "Fields of Gold", "I know" oder "Man with a child in his eyes" geradezu unter die Haut sang und bei so manchem Zuschauer für sprichwörtliche Wohlfühlgänsehaut sorgte...
...als virtuoser Artist an den Saiten ersetzte Eddie Nünning dank traumhaft schöner Arrangements ganze Orchester, nahm sich dezent zurück - wenn es sein musste - und verblüffte durch faszinierende Akkorde. Wenn er sich dann bei glänzenden Soli wie "You´ve got a friend" oder der jazzigen Eigenkomposition "Time out" förmlich den Wolf spielte, dann konnte man als Zuschauer nur noch staunen."
Lippstädter Zeitung 24.05.05

"Der König der Begleitgitarre Eddie Nünning legt mit neuer Sängerin, Lara Schallenberg, ein neues Projekt vor...ihnen gelingt damit eine ordentliche Produktion für die Liebhaber gepflegter Gitarrenmusik."
Folker! 09/04

"Eddie Nünning ist zweifellos ein Meister der Akustischen...muss das aber glücklicherweise nicht permanent demonstrieren. So gefällt sein Spiel z.B. bei Neil Youngs "Don´t let it bring you down" durch angenehmes Understatement. Dass er auch ganz anders kann, lässt Nünning etwa beim Opener hören: Elton Johns "Your song" ist mit seinem ausgefeilten Arrangement gleich der Topsong der Platte. Auch die jazzigeren Nummern sowie die einzige Eigenkomposition, das fließende Instrumentalstück "Time out", sind Festmahle für Gitarren-Gourmets."
Siegener Zeitung, 26.06.04

"Eddie Nünning faszinierte mit seiner ausgefeilten orchestralen Begleittechnik und drei solistischen Einlagen, mit denen der Lippstädter Gitarrist zeigte, dass er auch als Solo-Fingerstyler einiges zu bieten hat... Immer wieder waren verwunderte Gesichter von Konzertbesuchern zu beobachten, die erstaunt feststellen mussten, dass ein Gitarrist es vermag mit seinem Instrument eine komplette Band zu ersetzen."
Gitarre Hamburg 11/04

"Nüning ist nicht nur virtuoser und feinfühliger Gitarrist, er ist auch begeisterter (und begeisternder) Pädagoge. Seine Bücher "Groovin´Fingerstyles, "Groovin´Guitar Duos" und "Latin Fingerstyle" sind Hits in der Gitarrenszene."
Jazzpodium 09/04

"Eddie Nünning als virtuoser Gitarrist, ... Experten wird auffallen, wie geschickt in Dynamik, Phrasierung und Harmonik der Gitarrenpart immer wieder leicht changiert, sich ganz unterschiedlichen Anforderungen in der Begleitfunktion anpasst. Mitunter meint man, einen Pianisten zu hören, er untermalt mit der Selbstverständlichkeit, der Bandbreite und der Gelassenheit, sich nie ganz verausgaben zu müssen und zu wissen, dass er immer noch Dutzende Möglichkeiten an Riffs, Grooves und Akkorden aus dem Ärmel ziehen kann."
Akustik Gitarre 05/04

"Eddie Nünning schafft es, auch den bekanntesten Songs ein neues Gewand zu verpassen."
Neue Westfälische, 28.06.04

"Eddie Nünning ist ein ausgebildeter Meistergitarrist, der selbst dann solistisch wirkt, wenn er nur die Begleitung spielt."
Lübecker Nachrichten, 25.06.04

"Eddie Nünning zeigt einen unglaublichen Einfallsreichtum bei der Gestaltung seiner Bearbeitungen und schreckt auch vor harmonischen Veränderungen nicht zurück, was dazu führt, dass man immer wieder neu gefangen genommen wird und sich bei "Fool on the Hill" von den Beatles fragt, warum sind die Beatles nicht darauf gekommen, dass es noch eine schönere Möglichkeit gibt."
Gitarre Aktuell 3/04

"Eddie Nünning is a master in rearranging songs. His classical guitar achievements mix well with his jazz and blues influences... Eddie manages in an inspiring technique to get the typical staccato playing style used by Tori Amos on piano... On "Time out" you hear Eddie´s skilful guitar techniques in a nice soulful ambiance."
Bridge Guitar Reviews 05/04

"Das Spiel Eddies auf der klassischen Gitarre: eine kunstvolle Meisterleistung mit eleganten und mitreissenden Arrangements,... eine Lektion in Sachen Stil."
Chitarre 09/03

"Wahre Könner kommen eben ohne Kinkerlitzchen aus.
Westfalenpost, 15.08.03

"...der Gitarrist Eddie Nünning, solo ein Meister des Fingerpickings und ein ebenso virtuoser wie einfühlsamer Begleiter..."
Soester Anzeiger, 14.08.03

"Auf seiner neuen CD zeigt er sich als geschmackssicherer Arrangeur und als fabelhafter Gitarrist und Begleiter..."
Akustik Gitarre 01/03

"Eddie Nünning als Zauberer an der Gitarre"
"Gitarrist Eddie Nünning, der mit der Kombination von klassischer Spieltechnik und dem virtuosen Einsatz des Gitarrensynthesizer eine konzertante Begleitung zaubert, die nach mehr als "nur" einer Gitarre klingt ..."
Neue Westfälische, 28.01.03

"Atemberaubende Technik"
"Eddie Nünning zauberte eine Vielschichtigkeit aus den sechs Saiten seiner akustischen Gitarre, die eine ganze Combo ersetzte: Walking-Bass-Motive, Akkordbegleitung, Melodieeinwürfe, perkussive Schlagtechniken - atemberaubend..."
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 04.11.02

"... eine kongeniale Ergänzung ist Eddie Nünning, der seine Gitarrensaiten vielfältig einsetzt: als Bassbegleitung oder als Melodieführer. Sein Spiel verstärkt er durch einen Gitarrensynthesizer, der für dezenten Orchesterklang sorgt. Zumindest entsteht häufig der Eindruck, zwei Gitarren statt der einen zu hören. Mit seinem Solo "Sunshine of my life" war auch der letzte Zuhörer von Nünning´s Musikalität und Fingerfertigkeit überzeugt. "
Westfalenblatt, 16.02.02

"... mitreißende Grooves. Eddie Nünnings ideenreiche Akustik-Fingerstyle-Gitarre als komplette Pop-Jazz-Funkband. "
Audio 03/01

"... Nünning´s Einfühlungsvermögen in die Harmonien der Titel... ist großartig und seine dezent perkussiv gespielten Fingerstyle-Arrangements weisen streckenweise gar in eine traumhaft-schöne Gitarrenzukunft - speziell wenn er ganz locker Walking-Bass-Linien unter seine kenntnisreich gesetzten Akkorde legt. "
Akustik Gitarre 01/01

"... Nünning ist ein exzellenter Begleiter."
Gitarre Aktuell 01/01

"... ein starker Instrumentalpartner: Eddie Nünning setzt eine ganze Welt musikalischer Ideen feinfühlig um, baut mit seinen souveränen Akkorden und lebendigen Grooves virtuos inszenierte Tongebäude mit teils orchestralem Sound, geschickt unterstützt vom Gitarrensynthesizer. "
Lippstädter Zeitung, 15.12.00

"... Gitarrist Eddie Nünning demonstrierte musikalische Entfesselungskünste mit scheinbar unzähligen und wie elektrisiert wirkenden Fingern. Traumwandlerisch sicher bringt Nünning entfernteste Akkorde zwischen melancholischen-sehnsuchtsschweren Gefilden und überschäumender Impulsivität mit ideenreichem Fingerpicking zum Klingen. "
Saarbrücker Zeitung, 13.11.01

"... Eddie Nünning beherrscht es wie kein Zweiter, selbst einfache Songs zu interessanten, facettenreichen Kunstwerken zu machen."
Soundcheck 11/00

"... vorzügliches Gitarrenspiel, Nünning glänzte mit sehr hörenswerten Soli. "
Lippstädter Zeitung, 20.05.98

"... Eddie Nünning entlockt seiner Gitarre mit "doppelten" Klängen, die er durch Synthesizer erreicht, wahre Wundermusik. "
Mindener Tageblatt, 03.10.95

"... virtuose Gitarre ... Jazz vom Feinsten... Nünning begeisterte mit seiner ausgefeilten Spieltechnik. "
Münstersche Zeitung, 14.02.95

"... ein sehr flexibler Künstler. Er meisterte die technischen Höchstschwierigkeiten, sein Anschlag und Fingersatz waren differenziert und lebendig gestaltet. "
Ibbenbürener Volkszeitung, 19.08.90

"... der Ton ist kraftvoll und nobel, er klingt gerundet schön. Die Gitarre von Edgar Nünning ist kein Zupfinstrument mehr, sie singt, haucht, träumt, atmet. "
Osnabrücker Nachrichten, 16.08.90

"... Nünning ist ein sehr lyrischer und sensibler Künstler, der seine musikalischen Intentionen in klarem, schönem Spiel ausdrückt."
Neue Osnabrücker Zeitung, 11.08.90